Frozen Shoulder: Phasen, Dauer und phasengerechte Behandlung

Das Impingement-Syndrom bezeichnet Schmerzen an der Schulteraussenseite beim seitlichen Anheben des Arms, typischerweise in einem Bereich zwischen etwa 60 und 120 Grad. Die klassische Erklärung lautet, eine Sehne werde unter dem Schulterdach eingeklemmt. Diese Vorstellung hat an Boden verloren, weil das operative Abtragen des Knochens in zwei Placebo-Studien nicht besser abschnitt als eine Scheinoperation. Fachlich spricht man deshalb zunehmend vom subakromialen Schmerzsyndrom. Erste Wahl ist ein strukturiertes Übungsprogramm.

Das Wichtigste in Kürze

  • Typisch ist der schmerzhafte Bogen: Der Arm schmerzt im mittleren Bereich des Anhebens, oben und unten weniger.
  • Die Operation zur Erweiterung des Schulterdachs brachte in zwei Placebo-Studien keinen Vorteil gegenüber einer Scheinoperation.
  • In der finnischen Studie verbesserten sich alle Gruppen deutlich und dauerhaft, auch die Gruppe mit Übungstherapie, über zehn Jahre.
  • Der Kern der Behandlung ist dosierte Belastung und Kraftaufbau, nicht Schonung.
  • Plötzlicher Kraftverlust nach einem Sturz ist kein Impingement und gehört zügig abgeklärt.

Was ist ein Impingement-Syndrom?

Unter dem Impingement-Syndrom werden Schmerzen zusammengefasst, die unterhalb des Schulterdachs entstehen, also im Raum zwischen Oberarmkopf und dem knöchernen Vorsprung des Schulterblatts. Dort verlaufen die Sehnen der Rotatorenmanschette und ein Schleimbeutel.

Das typische Beschwerdebild ist gut erkennbar. Der Schmerz sitzt an der Aussenseite der Schulter, strahlt oft in den Oberarm aus und tritt vor allem beim seitlichen oder vorderen Anheben des Arms auf. Bewegungen über Kopfhöhe sind unangenehm, etwa Haare waschen, Jacke anziehen oder etwas aus dem oberen Regal holen. Viele Betroffene können nachts nicht auf der betroffenen Seite liegen.

Betroffen sind häufig Menschen mit viel Überkopfarbeit, Sportlerinnen und Sportler in Wurf-, Schwimm- und Schlägersportarten sowie Menschen ab dem mittleren Lebensalter, bei denen die Sehnen an Belastbarkeit verlieren.

Wichtig für die Einordnung: Die aktive Beweglichkeit ist meist schmerzhaft, die passive dagegen weitgehend frei. Wenn jemand anderes den Arm anhebt, geht er deutlich weiter. Das unterscheidet das Impingement von der Frozen Shoulder, bei der auch die passive Bewegung blockiert ist.

Warum das Einklemm-Modell wackelt

Die klassische Vorstellung lautet: Ein Knochensporn oder eine ungünstige Form des Schulterdachs verengt den Raum darunter, und die Sehne wird bei jeder Armhebung eingeklemmt. Daraus entwickelte sich eine Operation, bei der die Unterseite des Schulterdachs abgetragen wird. Wenn das Modell stimmen würde, müsste diese Operation zuverlässig helfen.

Genau das ist nicht der Fall. Die Operation zur Erweiterung des Raums unter dem Schulterdach war über Jahre einer der häufigsten orthopädischen Eingriffe weltweit. In England etwa stieg ihre Zahl innerhalb eines Jahrzehnts um 91 Prozent. Als sie in zwei grossen Studien gegen eine Scheinoperation getestet wurde, zeigte sie keinen klinisch bedeutsamen Vorteil.

Das ist ein seltener Fall, in dem eine Studie nicht nur eine Behandlung prüft, sondern auch das Erklärungsmodell dahinter. Wenn das Wegnehmen von Knochen nicht mehr bringt als eine Scheinoperation, dann ist der Knochen vermutlich nicht die Ursache der Beschwerden.

Neue Begriffe, andere Denkweise

Fachlich werden die Beschwerden deshalb zunehmend als subakromiales Schmerzsyndrom oder rotatorenmanschettenbezogener Schulterschmerz bezeichnet. Der Unterschied ist nicht nur sprachlich. Statt einer mechanischen Enge rückt die Belastbarkeit der Sehnen in den Mittelpunkt. Und Belastbarkeit lässt sich trainieren, eine Knochenform nicht.

Was die Placebo-Studien zeigen

Zwei grosse, placebokontrollierte Studien aus Grossbritannien und Finnland fanden keinen klinisch bedeutsamen Vorteil der Operation gegenüber einer Scheinoperation. Die finnische Studie verfolgte die Teilnehmenden über zehn Jahre und fand auch langfristig keinen Nutzen der Operation, weder gegenüber der Scheinoperation noch gegenüber Übungstherapie.

Die britische Studie verglich drei Gruppen: Operation mit Abtragen des Knochens, eine Gelenkspiegelung ohne Abtragen als Scheinoperation und eine Gruppe ohne Behandlung. Die operierten Gruppen schnitten etwas besser ab als die unbehandelte, aber der Unterschied war klinisch nicht bedeutsam. Und das Abtragen des Knochens brachte keinen zusätzlichen Nutzen gegenüber der blossen Spiegelung.

Die finnische Studie schloss 210 Erwachsene zwischen 35 und 65 Jahren ein, die seit mehr als drei Monaten Beschwerden hatten. Sie wurden auf Operation, Scheinoperation oder betreutes Übungsprogramm verteilt. Nach zwei, fünf und zehn Jahren zeigte sich dasselbe Bild. Bemerkenswert ist vor allem ein Satz aus der Auswertung: Alle Gruppen verbesserten sich deutlich und dauerhaft in Schmerz und Schulterfunktion.

Eine Cochrane-Übersicht und eine Behandlungsempfehlung im British Medical Journal kamen zum selben Schluss. Die Operation bietet gegenüber nicht-operativer Behandlung oder Scheinoperation keinen klinisch relevanten Vorteil für Beschwerden und Funktion.

Selbsttest: der schmerzhafte Bogen

Das typischste Zeichen ist der schmerzhafte Bogen. Beim seitlichen Anheben des Arms schmerzt ein mittlerer Bereich, während der Anfang und das Ende der Bewegung weniger oder gar nicht weh tun.

  1. Stell dich aufrecht vor einen Spiegel, beide Arme hängen locker, Daumen zeigen nach vorne.
  2. Heb den betroffenen Arm langsam seitlich an, so weit es geht, und senk ihn ebenso langsam wieder ab.
  3. Achte darauf, ob der Schmerz in einem bestimmten Winkelbereich auftritt, typischerweise zwischen Schulterhöhe und etwas darüber, und oberhalb wieder nachlässt.
  4. Lass nun eine zweite Person den Arm langsam anheben, während du ihn locker lässt. Geht er passiv deutlich weiter und schmerzfreier als aktiv?
  5. Vergleich mit der Gegenseite und beobachte im Spiegel, ob das Schulterblatt auf der betroffenen Seite früher mitgeht oder die Schulter hochzieht.

Ein schmerzhafter Bogen bei freier passiver Beweglichkeit ist die typische Kombination. Wichtig ist dabei die Ehrlichkeit gegenüber dem Test: Er zeigt, dass der Raum unter dem Schulterdach gereizt ist, er sagt aber nichts darüber, welche Struktur genau betroffen ist. Das lässt sich klinisch oft nicht sicher trennen, und für die Behandlung ist es in den meisten Fällen auch nicht entscheidend.

Abgrenzung zu anderen Schulterbeschwerden

Schulterschmerz beim Anheben kann auch von einem Sehnenriss, einer Kapselsteife oder der Halswirbelsäule stammen. Die Abgrenzung erfolgt über die passive Beweglichkeit, die Kraft und die Schmerzausstrahlung.

Merkmal Subakromialer Schmerz Riss der Rotatorenmanschette Frozen Shoulder Halswirbelsäule
Passive Beweglichkeit Weitgehend frei Meist frei Deutlich eingeschränkt Frei
Kraft Schmerzbedingt vermindert Deutlich vermindert, Arm fällt ab Durch Steife begrenzt Je nach Nervenwurzel
Beginn Allmählich Oft nach Sturz oder Ruck Allmählich, zunehmend Allmählich oder nach Nackenbeschwerden
Ausstrahlung Oberarmaussenseite Oberarmaussenseite Oberarm Bis in Unterarm und Finger, oft mit Kribbeln

Die Halswirbelsäule wird bei Schulterschmerz oft übersehen. Schmerz, der bis in den Unterarm oder die Finger zieht, Kribbeln und eine Verstärkung durch Kopfbewegungen sprechen eher für einen Ursprung im Nacken.

Warum Schulterschmerz beim Anheben entsteht

Im Vordergrund steht ein Missverhältnis zwischen Belastung und Belastbarkeit der Sehnen. Häufige Auslöser sind ein Belastungssprung bei Überkopftätigkeit, ein Kraftdefizit der Rotatorenmanschette und der Schulterblattmuskulatur sowie altersbedingt nachlassende Sehnenbelastbarkeit.

  • Belastungssprung. Renovieren, Umzug, Gartenarbeit, eine neue Sportart oder ein intensiver Trainingsblock mit viel Überkopfarbeit.
  • Kraftdefizit. Eine schwache Rotatorenmanschette zentriert den Oberarmkopf schlechter, und die Belastung verteilt sich ungünstig.
  • Schulterblattkontrolle. Wenn das Schulterblatt beim Armheben nicht ausreichend mitdreht, steigt die Belastung auf die Sehnen.
  • Beweglichkeit der Brustwirbelsäule. Eine eingeschränkte Streckung im oberen Rücken verändert die Stellung des Schulterblatts. Mehr dazu im Artikel zu Rundrücken und Haltung.
  • Alter. Ab dem mittleren Lebensalter verlieren Sehnen an Belastbarkeit, besonders wenn sie wenig gefordert werden.

Was hilft

Der Kern der Behandlung ist ein strukturiertes Übungsprogramm mit schrittweise steigender Belastung. Dazu kommt eine vorübergehende Anpassung der Belastung im Alltag, nicht vollständige Schonung.

  • Belastung anpassen. Überkopfarbeit und provozierende Bewegungen vorübergehend reduzieren, nicht vollständig meiden. Der Arm soll bewegt werden.
  • Rotatorenmanschette kräftigen. Aussen- und Innendrehung gegen Widerstand, zuerst mit dem Arm am Körper, später in höheren Positionen.
  • Schulterblattmuskulatur trainieren. Sie bildet die Basis, von der aus der Arm arbeitet.
  • Schmerz als Dosierungshilfe nutzen. Ein leichter bis mässiger Schmerz während der Übung ist akzeptabel, solange er am nächsten Tag nicht zugenommen hat.
  • Manuelle Behandlung. Senkt Spannung in Schultergurt und Nacken und erleichtert den Einstieg ins Training. Mehr dazu unter medizinische Massage in Basel.
  • Tape als Ergänzung. Ein Kinesiologie-Tape wird von vielen als entlastend empfunden und kann die ersten Wochen erleichtern.

Erfahrung aus der Praxis

Viele kommen mit der Vorstellung, in ihrer Schulter sei zu wenig Platz. Das Bild ist einprägsam und führt dazu, dass Betroffene den Arm nicht mehr über Schulterhöhe heben, aus Sorge, etwas zu beschädigen. Genau diese Vermeidung schwächt die Muskulatur, die die Schulter eigentlich schützt. Die Nachricht, dass dosiertes Heben erlaubt und sogar nötig ist, verändert oft mehr als jede einzelne Übung.

Vier Übungen für zu Hause

Diese vier Übungen bauen die Rotatorenmanschette und die Schulterblattmuskulatur auf. Drei- bis viermal pro Woche, über mindestens acht bis zwölf Wochen. Ein leichter Schmerz während der Übung ist akzeptabel, eine Zunahme am Folgetag bedeutet, dass die Dosis zu hoch war.

1. Isometrische Aussendrehung

Seitlich neben einem Türrahmen stehen, Ellbogen am Körper, rechtwinklig gebeugt. Den Handrücken gegen den Rahmen drücken, ohne dass sich etwas bewegt. 30 bis 45 Sekunden halten, fünfmal. Diese Übung eignet sich besonders als Einstieg, wenn Bewegung noch stark schmerzt.

2. Aussendrehung gegen Band

Ein Theraband seitlich auf Ellbogenhöhe befestigen. Ellbogen am Körper, rechtwinklig gebeugt, ein gerolltes Handtuch zwischen Ellbogen und Körper. Den Unterarm langsam gegen den Widerstand nach aussen drehen und noch langsamer zurückführen. 12 bis 15 Wiederholungen, drei Sätze.

3. Rudern mit Schulterblattführung

Band auf Brusthöhe befestigen, aufrecht stehen und die Ellbogen nach hinten ziehen. Am Ende die Schulterblätter bewusst nach hinten unten führen und zwei Sekunden halten. 12 bis 15 Wiederholungen, drei Sätze. Die Schultern bleiben tief.

4. Seitliches Armheben mit leichtem Gewicht

Mit einer kleinen Wasserflasche in der Hand den Arm seitlich und leicht nach vorne anheben, Daumen zeigt nach oben. Zunächst nur bis knapp unter den schmerzhaften Bereich, über die Wochen schrittweise höher. 10 bis 12 Wiederholungen, drei Sätze. Diese Übung holt die Bewegung zurück, die viele aus Sorge vermeiden.

Kortison, Stosswelle und Operation

Eine Kortisoninjektion kann kurzfristig lindern und den Einstieg ins Training erleichtern. Die Operation zur Erweiterung des Schulterdachs ist nach heutiger Studienlage nicht besser als eine Scheinoperation oder Übungstherapie.

  • Kortison. Eine Injektion in den Schleimbeutel lindert oft für einige Wochen. Sie ist sinnvoll, wenn der Schmerz das Training verhindert, und ersetzt das Training nicht. Wiederholte Injektionen belasten die Sehne und werden ärztlich abgewogen.
  • Stosswelle. Bei Kalkablagerungen in der Sehne eine gut untersuchte Option. Ohne Kalk ist die Datenlage weniger eindeutig.
  • Operation zur Dacherweiterung. Nach den Placebo-Studien kein klinisch relevanter Vorteil. Das heisst nicht, dass Schulteroperationen grundsätzlich nutzlos wären. Ein traumatischer Sehnenriss bei jüngeren Menschen ist ein anderer Fall und wird anders beurteilt.

Wann gehört es abgeklärt?

Plötzlicher Kraftverlust nach einem Sturz oder Ruck, ein Arm, der sich nicht mehr aktiv anheben lässt, und Beschwerden, die sich trotz konsequentem Training über drei Monate nicht bessern, gehören untersucht.

Ärztlich abklären lassen

Plötzlicher Kraftverlust nach einem Sturz, einem Ruck oder dem Auffangen eines Gewichts. Der Arm lässt sich aktiv nicht mehr anheben oder fällt beim Halten ab. Schulterschmerz zusammen mit Atemnot, Brustschmerz oder Ausstrahlung in den linken Arm. Fieber, Rötung oder Überwärmung. Kribbeln, Taubheit oder Kraftverlust in Hand und Fingern. Starker Nachtschmerz, der sich in keiner Position bessert. Keine Besserung nach drei Monaten konsequenter Übungstherapie.

Der plötzliche Kraftverlust nach einem Trauma verdient besondere Aufmerksamkeit. Ein frischer, traumatischer Riss der Rotatorenmanschette wird bei jüngeren und aktiven Menschen anders behandelt als belastungsbedingter Schulterschmerz, und hier kann der Zeitpunkt der Versorgung eine Rolle spielen. Wie eine Verordnung für Physiotherapie zustande kommt, steht im Artikel Physiotherapie-Verordnung in der Schweiz.

Häufige Fragen zum Impingement

Diese Vorstellung ist fraglich geworden. Wenn das Abtragen des Knochens unter dem Schulterdach in Placebo-Studien nicht besser abschneidet als eine Scheinoperation, ist die mechanische Enge vermutlich nicht die Hauptursache. Im Vordergrund steht heute die Belastbarkeit der Sehnen.

In den allermeisten Fällen nicht. Zwei grosse placebokontrollierte Studien fanden keinen klinisch bedeutsamen Vorteil der Operation. In der finnischen Studie verbesserten sich alle Gruppen deutlich und dauerhaft, auch die Gruppe mit Übungstherapie, über zehn Jahre.

Ja, in dosierter Form. Vollständiges Vermeiden schwächt die Muskulatur, die die Schulter schützt. Ein leichter Schmerz während der Bewegung ist akzeptabel, solange er am nächsten Tag nicht zugenommen hat. Die Höhe wird über die Wochen schrittweise gesteigert.

Mit einem strukturierten Übungsprogramm zeigt sich eine Besserung meist innerhalb von sechs bis zwölf Wochen. Das Training sollte über mindestens acht bis zwölf Wochen konsequent laufen, auch wenn die Beschwerden früher nachlassen.

Sie lindert oft für einige Wochen und kann den Einstieg ins Training erleichtern, wenn der Schmerz es sonst verhindert. Sie ersetzt das Training nicht. Wiederholte Injektionen können die Sehne belasten und werden ärztlich abgewogen.

Beim Impingement ist die passive Beweglichkeit weitgehend frei, wenn jemand anderes den Arm hebt, geht er deutlich weiter. Bei der Frozen Shoulder ist auch die passive Bewegung blockiert, besonders in der Aussendrehung.

Viele empfinden das als unangenehm, weil Druck auf den gereizten Bereich entsteht. Hilfreich ist Seitenlage auf der gesunden Seite mit einem Kissen vor dem Bauch, auf dem der betroffene Arm liegen kann, oder Rückenlage mit einem Kissen unter dem Unterarm.

Nicht unbedingt. Veränderungen an den Sehnen der Rotatorenmanschette finden sich mit zunehmendem Alter auch bei vielen Menschen ohne Beschwerden. Ein Befund im MRT erklärt deshalb nicht automatisch den Schmerz. Bildgebung ist vor allem bei Verdacht auf einen frischen Riss sinnvoll.

In angepasster Form meist ja. Überkopfsportarten werden vorübergehend reduziert, andere Sportarten können meist weiterlaufen. Die Rückkehr zur vollen Belastung erfolgt schrittweise und richtet sich nach der Reaktion am Folgetag.

ID

Inga Dammann

Inga Dammann hat 2011 ihren Bachelor of Science in Physiotherapie an der Saxion University of Applied Sciences abgeschlossen. Seit 2023 führt sie PHYSIO silea am Steinengraben in Basel. Sie arbeitet schwerpunktmässig mit Menschen, deren Beschwerden aus Belastungsmustern im Alltag entstehen.

Schulterschmerz beim Armheben?

Wir prüfen, woher der Schmerz kommt, und bauen ein Trainingsprogramm, das die Schulter schrittweise wieder belastbar macht. Ohne Angst vor der Bewegung über Kopf.

PHYSIO silea · Steinengraben 67 · 4051 Basel · info@physio-silea.ch

Beard et al., Arthroscopic subacromial decompression for subacromial shoulder pain (CSAW), placebokontrollierte randomisierte Studie, The Lancet 2018. Paavola et al., Finnish Subacromial Impingement Arthroscopy Controlled Trial (FIMPACT), placebokontrollierte randomisierte Studie mit Nachbeobachtung nach zwei, fünf und zehn Jahren, British Medical Journal. Ergänzend Cochrane-Übersichtsarbeit und BMJ Rapid Recommendation zur subakromialen Dekompression. Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Diagnose.

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